Der Film erzählt von der scheinbar unmöglichen Liebe zwischen dem Muslim Mahmud und der Christin Maryam. Die Ereignisse spielen um 1500. Mahmud ist der Sohn von Ziyad Khan, dem Khan von Gandscha, Maryam die Tochter eines christlichen Priesters. Weder Ziyad Khan noch der Priester heißen die Liebe der jungen Leute gut. Der Priester nimmt Maryam mit und flieht in die Ferne. Trotz der Einwände seines Vaters folgt Mahmud ihr. Unterwegs erreicht er die Ebene, auf der die Schlacht von Tschaldiran tobt, und ist von dem Gesehenen tief erschüttert. Mit Hilfe von Suleyman Pascha findet er Maryam – doch am Ende sterben beide Liebenden auf legendenhafte Weise.