Der Film ist eine Parabel über die große Liebe – die Liebe zum Menschen und zu Gott. Die Hauptfiguren sind Kinder am Anfang ihres Lebensweges. Der kleine Buta hat mehr Glück als andere: Er hat einen weisen Lehrer, einen alten Mann, der Flüssigseife verkauft. Er hilft Buta bei allem; die alte Mühle wieder in Gang zu bringen ist sein größter Wunsch. Buta hingegen will auf dem Gipfel des Berges ein Buta-Muster anlegen, das nur aus der Vogelperspektive zu sehen ist. Neidische Dorfkinder behindern ihn. Der Vertreter einer Seifenfirma kommt ins Dorf, um seine Produkte zu bewerben, und verliebt sich in das einheimische Mädchen Goncha. Goncha muss den „Lebensteppich“, den sie webt, rasch beenden, um mit ihrem Geliebten vereint zu sein. Mehrere Handlungsstränge enden parallel: Goncha vollendet den „Lebensteppich“, Buta sein Buta-Muster, und der Alte setzt die alte Mühle instand … und schläft für immer ein.