Khalil sitzt ohne jede Schuld viele Jahre anstelle seines Cousins Bahman im Gefängnis. In dieser Zeit hat Bahman sein Studium abgeschlossen und ist Arzt geworden. Nach seiner Freilassung führt Khalil ein einfaches Leben in seinem Heimatdorf. Nach vielen Jahren kommt Bahman zufällig ins Dorf, und die beiden Cousins treffen sich wieder. Khalil vergisst für einen Moment alles, empfängt Bahman herzlich und lädt ihn sogar zu sich ein. Doch als er von Bahmans Wunsch erfährt, auf die Jagd zu gehen, erinnert er sich mit einem Schlag an alles und begreift, dass sein Cousin, der mit einem Jagdgewehr einen Menschen getötet hat, aus all dem nichts gelernt hat.
Gedreht wurde im Naturschutzgebiet Turyanchay bei Gabala und im Dorf Savalan, in Khirdalan auf Abscheron, in Sulutapa, Masazir, Baku, Guba, am Sofi-Hamid-Heiligtum auf dem Friedhof von Umbaki und im Studio.
Der Film beruht auf Motiven der Erzählung „Ich habe die Straßen mit Wasser besprengt“ von Isi Malikzade.