Der Held des Films hat seinen Vater seit 15 Jahren nicht gesehen. Um sich von dem Sterbenden zu verabschieden, eilt er mit seiner Familie in das abgelegene Heimatdorf. Schon als Kind hatte er wenig Kontakt zu seinem Vater; nun kommt er zu spät für den Abschied und nur rechtzeitig zur Beerdigung. Der Tod des Vaters löst einen seelischen Schock aus, er spricht seine Geständnisse aus, erlebt eine Katharsis und wird innerlich geläutert.
So berührt der Film das universelle Problem von Vätern und Kindern.