Ilkin feiert seinen Geburtstag bei seiner Mutter auf dem Land. Unter dem Eindruck eines Traums, den er seit Tagen immer wieder träumt, erklärt er trotz der Verbote seiner Mutter, in das Haus gehen zu wollen, in dem sein Großvater und sein Vater unter ungeklärten Umständen verschwanden. In diesem Traum versucht sein Großvater, sich in dem Haus vor jemandem zu verstecken, und ruft ihn um Hilfe.
Zusammen mit seiner Frau und vier Freunden sucht Ilkin das Haus auf. Der auf den ersten Blick alte, verlassene Ort versetzt seine Gäste nach und nach in Schrecken. Die Geister von Mullahs und seltsame Kreaturen, die Ilkin erscheinen, deuten auf ein schreckliches Ereignis in diesem Haus hin. Im Laufe der Nacht entdecken die Freunde, dass das Haus von Dschinnen bewohnt ist – und dass diese Dschinne, angefangen bei Ilkins Großvater, alle Männer seiner Familie getötet haben. Der Grund: Der Großvater hatte zu Sowjetzeiten eine Gruppe Gläubiger im Keller des Hauses ermordet.
Die dunklen Mächte, die die Freunde mit paranormalen Ereignissen daran hindern, den Fluch zu brechen, verwandeln ihre Nacht in einen Albtraum. Nur die Zuflucht bei Gott kann sie diese Nacht überleben lassen …