
Zabit Samadov wurde in Georgien in einer aserbaidschanischen Familie geboren und zog mit 10 Jahren nach Minsk. Mit 9 Jahren begann er mit dem Sport. Zunächst trainierte er 6 Monate Karate unter Aziz Dursunov. Danach begann er mit Muay Thai. Seit 1998 setzt er sein Training im in Minsk bekannten Sportklub Chinuk GYM fort. Gemeinsam mit Alexei Ignaschow und Sergei Gur trainiert er unter dem Trainer Dmitri Piotschewski. In seiner Amateurkarriere wurde Zabit Samadov mehrmals Welt- und Europameister. Später wandte sich Zabit Samadov den Profikämpfen zu. Derzeit lebt er in Belarus. Am 26. Januar 2007 bestritt er beim „K-1 Rules Kick Tournament 2007 in Marseilles“ in Frankreich drei Kämpfe und wurde durch einen Knockout-Sieg im letzten Kampf Erster des K-1 Rules Kick Tournament 2007 in Marseilles. Am 17. August 2007 zeigte er beim K-1 World GP in Las Vegas ein positives Ergebnis. Er bestritt bei diesem Wettbewerb drei Kämpfe: Zwei gewann er, im Finale unterlag er Doug Viney mit sehr wenigen Punkten. Am 26. April 2008 nahm Samadov am K-1 World GP 2008 in Amsterdam (Niederlande) teil und bestritt auch dort drei Kämpfe. Im ersten Kampf revanchierte er sich an Doug Viney, gewann auch den nächsten Kampf, unterlag im Finale jedoch Errol Zimmerman. Am 13. Juli 2008 kämpfte Samadov gegen Ray Sefo, einen der berühmtesten K-1-Kämpfer. Dieser Kampf war für Samadov sehr schwer, doch er meisterte die Schwierigkeit und siegte. Am 23. Mai 2009 nahm Zabit Samadov an einem Turnier in Polen teil. Samadov bestritt dort drei Kämpfe, gewann alle drei und wurde Champion des Turniers. Im Mehrteiler „Azərbaycan Atabəyləri“ verkörperte er Shamsaddin Eldaniz.